Dr. med. Hanna Maria Betthausen in Hamburg-Rotherbaum.
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Orthomolekulare Therapie

``Orthomolekulare Medizin ist die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentrationen von Substanzen im menschlichen Körper, die für die Gesundheit erforderlich sind.``
(Dr. Linus Pauling)

Was ist Orthomolekulare Therapie?

Der Begriff Orthomolekular ist aus den altgriechischen Worten „ortho: richtig, gut“ und „molekular: kleinste Bausteine“ zusammengesetzt und bedeutet im übertragenen Sinne die „richtigen Mikronährstoffe“. Für eine optimale Leistungsfähigkeit des Organismus, eine reibungslose Stoffwechselaktivität und eine physiologisch intakte Zellfunktion sind diese Mikronährstoffe eine unabdingbare Voraussetzung. Noch vor Beginn der Industrialisierung waren unsere Lebensmittel je nach Landstrich und Region reich an Mineralien, Vitaminen und sekundären Pflanzenstoffen. Bis zu 70% der Nahrungsmittel, die wir heute verzehren sind industriell weiterverarbeitet.

Außerdem sorgen viele der heute häufig eingesetzten Arzneimittel  wie Blutdrucksenker oder  Magenschutztabletten etc. für eine schlechtere Aufnahme von Mikronährstoffen aus dem Magen-Darm-Trakt.

Wie funktioniert Orthomolekulare Therapie?

Über eine spezielle Labordiagnostik können einzelne Mikronährstoffe oder deren Abbauprodukte im Urin oder im Blut gemessen werden. Anhand dieser Ergebnisse, des Beschwerdebildes sowie des Medikamentenbedarfs wird eine individuelle Zufuhr von Mikronährstoffen empfohlen. Auch im präventiven Bereich, zum Beispiel Phasen hoher Belastung, kann eine Mikronährstofftherapie sehr sinnvoll sein. Entweder erfolgt die Einnahme in Kapsel oder Tablettenform oder als individuelle Infusionstherapie (z.B. Vitamin C hochdosiert).